Am Wochenende ist N., der Bulle aus Hessen zu Besuch. Wir müssen natürlich unheimlich viel Programm in den wenigen Tagen durchziehen, die er hier sein wird.
Doch bevor wir uns den verschiedenen Möglichkeiten, Zeit zu verbringen, widmen können, müssen wir zunächst einmal einkaufen.
„Warum liegt denn da Stroh?” beginnt er auf einmal und ich plappere, ohne Nachzudenken, den legendären Dialog weiter: „Dann blas mir doch einen.”
Etwas irritiert gucke ich umher, bis ich endlich entdecke, was er meint. Ein herrenloses Strom(und nicht Stroh-)kabel liegt da herum, vermutlich weiß noch nicht einmal Chuck Norris, was es da tut.

14. Juli, 2008 at 18:05
seit sie fotos posten, kommentiert keiner. lustig, was? oder sind vielleicht die meisten so entsetzt wie ich darüber, daß jemand pornos zitieren kann? ;-)
14. Juli, 2008 at 18:20
Aber jetzt, wo (!) Sie es doch angesprochen haben, stimmt es ja gar nicht mehr?
Egal – blasen Sie mir doch einfach einen ;-)
14. Juli, 2008 at 18:35
bah! sie perverser strohwitwer!
14. Juli, 2008 at 18:38
Ich bin eben auf der Entwicklungsstufe des Stroh-Magnon hängengeblieben.
14. Juli, 2008 at 18:43
wohl eher eines spitzhörnchens… ;-)
15. Juli, 2008 at 09:58
Deswegen ja auch: Horni.
18. Juli, 2008 at 00:29
Jetzt wollte ich endlich pflichtgemäß die Rückkehr der Fotos bejubeln, und dann lenken Sie mit Ihrem großartigen Kalauer („Stroh-Magnon“) meinen Lobpreis um auf Ihre Sprache. Chappi! (äh, chapeau …)
18. Juli, 2008 at 11:05
Matt:
Mann muß ja nicht immer mit dem Stroh schwimmen…
18. Juli, 2008 at 11:17
Sonst gerät man leicht in den Verdacht, nur ein Strommann zu sein.