Februar 2009


Exklusiv liegt mir das Tagebuch des bekannten Hamburger Werbers Rames vor. Hinter diesem Link verbergen sich die unglaublichsten Themen aus der Welt des Journalismus und der Werbung.

Und wenn Sie sich nun fragen, was daran exklusiv sein soll, dann kann ich Sie nur ans Hamburger Abendblatt verweisen.

Jeder WordPress-Benutzer kennt sie wohl schon, die immer gleichen Kommentare von „Markus Meiers”, der davon faselt, mit einer Anti-Spam-Software aus der schönen Schweiz gute Erfahrungen gemacht zu haben. Dummerweise, oder besser: dankenswerterweise landen diese Kommentare stets: im Akismet-Spamfilter.

Lieber Tecadress AG: Erstens will ich Ihren Spam nicht. Zweitens brauche ich keine Anti-Spam-Lösung, da offensichtlich andere Lösungen so effizient arbeiten, daß Ihre Werbung bei mir gefiltert wird. Drittens traue ich einer Firma, die nicht einmal versteht, wie man an einfacher Anti-Spam-Software vorbeikommt, nicht zu, Kompetenz in Sachen Spam zu haben. Und viertens: Ich will Ihren Spam nicht.

Wenn Sie das nicht begreifen, dann schicken Sie mir mal einen Mitarbeiter vorbei. Ich schicke Ihnen dann vier zurück. Zum selber Zusammenbauen.

Danke.

Fitneßcenter. Ich drücke irgendwelche Gewichte von mir weg, lasse meine Gedanken schweifen, verzähle mich natürlich deswegen und höre einfach irgendwann auf mit dem Training. Und höre der Unterhaltung an der Bar zu. Eine halbwegs prominente Ex-Kiezgröße (laut Matt Wagner) erklärt dort einem jungen, durchtrainierten Mann die Welt. Jedenfalls die Welt, die es mal gab. In seinem kleinen Kiezuniversum. Wie bei beschränkten Menschen üblich spricht er über die Welt der Zuhälter und Kleinganoven auf der Reeperbahn, als wären seine Erlebnisse und Eindrücke allgemeinverbindlich.

„Ja, nee, Teakwondoo und so, das gabs ja alles nicht damals, aber hömma, da gibts doch sicherlich jemanden, der dir überlegen ist, den gibts doch immer…” er redet und redet, spricht von vergangenen Zeiten, von seinen ruhmreichen Taten, läßt lediglich kurze Anmerkungen wie „äh” oder „aha” zu, erstickt alle anderen Einwände noch vor dem Entstehen. Und langweilt seinen Gesprächspartner unglaublich. Der sucht jetzt verzweifelt nach einer Möglichkeit, halbwegs höflich aus des Kiezludens Redeschwall zu entkommen, sieht dann irgendwann in einer Kunstpause die Chance und sagt nur „ich muß weg”, bevor er sich schnell abwendet und zu den Geräten zurückkehrt, obwohl er offensichtlich mit dem Training schon lange fertig ist.

Der Kiezlude bleibt allein zurück, schwafelt jetzt den Mann am Tresen voll, ganz so, als wäre das hier die Eckkneipe von Ulli und Helga, bis auch der sich verzieht. Zurück am Tresen bleibt ein einsamer, alter Sack, der lächerlich aussieht in seinem auf Jugend getrimmten Aufzug, mit seiner getönten Brille, mit seinem in den 70ern stehengebliebenen Geschmack.

In seiner Jugend mag er ja Anerkennung gefunden haben in seiner höchst unnützen und stupiden Arbeit, aber jetzt ist er schlimmer dran als all die „Spießer”, die er vermutlich sein Leben lang gehaßt und beneidet hat.

Und irgendwie freut mich das.

Beweismittel

Beweismittel

Der Franke geht ja, trotz durchaus nicht immer positiver Berichterstattung, beharrlich mit Matt Wagner essen. Das eine oder andere Mal durfte ich diesem Ereignis sogar beiwohnen. Da ich in dieser illustren Runde als Neuankömmling natürlich nicht sofort als „noch so ein Blogger” erscheinen wollte, hielt ich mich stets zurück.

Aber jetzt geht es nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Die Wahrheit muß aus mir heraus. Der Enthüllungsjournalist in mir weigert sich, das schändliche Tun Matt Wagners weiterhin durch Wegschauen, Nicht-Schreiben und Mitlaufen zu unterstützen.

Der Franke ist gar keine übermenschliche Essensvernichtungsmaschine. OK, das war hart. Sie alle kennen die Geschichten, in denen der Franke eigenhändig ganze Landstriche leerfrißt, kleinen afrikanischen Kindern das letzte Reiskorn wegnimmt mit den Worten „gimmaherichhabnochunga”. Und so amüsant diese Erzählungen auch sind: Sie lenken nur von der erschreckenden Tatsache ab, daß die einzigen beiden, die beim mittäglichen Schmausen große Portionen hochwertiger Teigwaren in einer Geschwindigkeit in sich hineinstopfen, als gäbe es kein morgen, Matt Wagner und ich sind.

Als Beweis der Teller des Franken im Photo. Unsere Teller waren bereits Minuten vorher völlig leergegessen, ich glaube sogar, mich daran erinnern zu können, wie ich kleine Saucenreste vom Teller gekratzt habe, um bloß nichts zu verschenken. Der Syrer hingegen aß, wie es sich für einen Gast geziemte: ruhig, kontinuierlich, aber nicht verbissen. Der Franke jedoch stellte als einziger aus unserer Runde den Teller würdevoll von sich weg, nachdem er das nötige gegessen hatte, um sich gut ernährt zu fühlen. In dem Wissen, daß jeder weitere Happen lediglich der Völlerei diente, ließ er also seine Tagliatelle zurück und war als einziger aus der Runde wohl nicht arbeitsunfähig.

Ein wenig verschämt gucke ich auf mein tomatensaucenverschmiertes Hemd, erkläre jedem, der mich anschaut, es sei Blut, und gehe gesenkten Hauptes zurück zum Auto. Heute habe ich nicht nur eine Journalistenlegende sterben sehen, sondern auch noch bemerkt, daß meine Tischmanieren mittags zu wünschen übrig lassen.

Wäre das nicht schön? Jeder, der nicht arbeiten mag, erhält ein Einkommen, daß es ihm erlaubt, halbwegs vernünftig zu hausen, genug Geld für Bier und Kippen zu haben, und ab und an ein neues Spiel für die PS3 zu kaufen. Und die ganzen Karrieristen zahlen das, weil sie im Prinzip ja geil aufs Arbeiten sind.

So in etwa scheinen viele Menschen zu denken, die jetzt eine neue Utopie verwirklichen möchten. Eine Utopie, die nicht nur praktisch unmöglich zu finanzieren ist, sondern auch schon in der Theorie ganz unsägliche Schwächen hat. Aber natürlich ist es eine Utopie, die viele von uns Bloggern und Twitterern anspricht. Schließlich erwarten wir ja gar nicht viel, wir wollen ja nur in Ruhe bloggen, twittern, uns treffen, feiern, lesen, zocken… uups, das kostet alles Geld? Dann brauchen wir eben ein Grundeinkommen, das so hoch ist, uns diese Hobbys zu ermöglichen. Wir glauben dann daran, daß schon irgendwer („das Kapital!” „die Vorstände”) für uns bereitwillig Geld erwirtschaftet, damit wir uns zurücklehnen und von der Automatisierung der Gesellschaft profitieren können. Vielleicht noch den einen oder anderen schlauen Kommentar abgeben, aber im Prinzip nur noch in den Tag hinein leben.

Klar wäre das toll. Und wenn man mich stets mit neuen Spielen, neuer Heimkinoelektronik und dem einen oder anderen Maßanzug austattete, ich wäre der erste, der sich aus dem Berufsalltag verabschiedete. Obwohl ich durchaus in der Lage bin zu arbeiten. Und dann funktioniert natürlich das System nicht mehr, weil es darauf aufbaut, daß nur eine Minderheit diese Leistung tatsächlich in Anspruch nimmt. Es klappt also nur, wenn man fälschlicherweise davon ausgeht, daß die Masse der Menschen unabhängig vom Lohn in der Arbeit an sich einen Wert sieht. Oder, wenn man glaubt, der Staat müsse ja nur die Notenpresse anwerfen, um Geld ausgeben zu können.

Außerdem bedeutet ein bedingungsloses Grundeinkommen auch, daß 100% der Menschen vom Staat (genauer: von den Politikern) abhängig sind. Zwar nicht alle zu gleichen Teilen, aber die Wunschvorstellung aller Politiker geht in Erfüllung: Auf einmal sind alle Menschen (vermutlich wie immer: ausgenommen Beamte) auf die politische Elite angewiesen. Keine Chance mehr für altmodische Meinungen wie: der Staat soll mich mein Leben soweit leben lassen wie möglich. Nein. Und dadurch, daß alle Menschen auf den guten Willen der Oberen angewiesen sind, die ursprünglich mal „Diener des Volkes” sein sollten, werden sie sich schon gefügig verhalten.

Ferner entläßt es die Empfänger aus der Solidargemeinschaft. Eine solche Gemeinschaft ist ja auch gar nicht mehr populär: Zwar soll die eine Seite („die Reichen”) weiterhin zahlen, aber die Pflicht der anderen Seite, möglichst dazu beizutragen, die Last gering zu halten, existiert nicht mehr.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist letztlich die Wiederholung der ewigen (und ewig falschen) Leier des sozialistischen Prinzips, nach dem die Menschen vom Staat versorgt werden und ansonsten die Leistung bringen, die sie zu bringen bereit und in der Lage sind. Dieses Prinzip ist in allen Staaten, in denen es ausprobiert wurde, grandios gescheitert.

Aber die Vorstellung ist einfach zu verlockend. Da kann der schnöde Kapitalismus nicht mithalten. Das ist nämlich in etwa so, als disktutierte man als Charles Darwin gegen die Verlockung ewigen Lebens und einer göttlichen Schöpfung.

Stau auf der Datenautobahn

Stau auf der Datenautobahn

Ich weiß ja, Ihr seid an sich ganz tolle Menschen. Ihr tretet für die unterdrückten Menschen in der Welt ein, indem Ihr Fair-Trade-Kaffee kauft und auf Pelzwaren (aber nicht auf Lederschuhe) verzichtet. Ihr seid die Kreativen. Ihr erklärt den einfachen Menschen die Welt.

Und von mir aus könnt Ihr Euch auch gerne weiterhin so sehen. Ist ja ein freies Land. Ihr könnt Euch auch gerne weiterhin ausführlich darüber auslassen, warum es kein Widerspruch ist, kapitalismuskritisch zu sein und in der Werbe-/PR-Branche zu arbeiten. Ich werde das nie wieder ansprechen. Versprochen!

Aber laßt doch bitte, bitte in Eurer Arbeit wenigstens einen Internetdienst mal aus. Ihr müßt nicht jedem Unternehmen erklären, warum es twittern muß. Ihr müßt nicht schon wieder die alte Leier spielen, nachdem zwischenmenschliche Kontakte allein der Maximierung des persönlichen Nutzens dienen. Ihr müßt keine Strategien entwickeln, wie man sich gegen die Masse der Konsumenten durch Manipulation erfolgreich zur Wehr setzt.

Mir geht das nun schon eine ganze Weile lang auf die Nerven. Ich twittere so vor mich hin, und auf einmal werde ich von neuen Followern überrascht, die alle „irgendwas mit PR” machen. Und die auch nur aus diesem Grunde twittern. Nein, ich will Euch nicht helfen. Ich bin nur zu höflich, um jedesmal auf „block” zu klicken. Ich bin sogar so höflich, daß ich ständig Eure Websites ansehe. Wo Ihr, die Ihr ungefähr 2007 mit dem Bloggen angefangen habt, der Welt erklärt, warum Ihr „early adaptors” verstündet, wie man „die Blogosphäre” zum eigenen Vorteil einsetzt.

Ich sage Euch was, liebe Web2.0-Profis: Ihr werdet scheitern. Ihr werdet Eure Kunden viel Geld kosten. Ihr werdet Ihnen unsinnige Aufgaben und Stellen aufbürden (10 Web2.0-Mitarbeiter, die sich durch alle Blogs, Social Networks und Twitter/Identi.ca/Friendfeed klicken, um Trends aufzuspüren und ihnen entgegenzuwirken; dazu 20 fest eingeplante Consultants, die stets die neuesten Web2.-4.x-Veranstaltungen aufsuchen und bei Häppchen und Bier unheimlich wichtigtuerisch reden, obwohl sie Mundgeruch haben). Ihr werdet Ihnen sagen, daß sie eine Chance hätten, gegen echte Menschen mit echten Interessen anzukommen, indem sie nur so tun, als seien sie an bestimmten Themen interessiert.

Und am Ende werdet Ihr sogar noch eine Erklärung dafür haben, warum eine weitere Blase geplatzt ist. Während Ihr Euren Kunden erklärt, warum sie unbedingt beim Mash-Up mitmachen müssen oder beim Beipackzettelkaraoke.

Ich sage Euch etwas, liebe PR-Profis: Ihr werdet scheitern. Weil Ihr zwar versucht, moderne Techniken anzuwenden, aber völlig vergeßt, warum überhaupt das ganze „Mitmach-Web” entstanden ist. Weil „die Verbraucher” es satt sind, von Euch manipuliert zu werden. Weil wir immer noch glauben, daß wir unsere Kaufentscheidungen ohne Eure Hilfe treffen können. Und weil wir Euch zeigen wollen, daß es Dinge gibt, die Ihr nie verstehen werdet:

Daß Bekanntschaften zwischen Menschen nicht unbedingt auf Profit ausgerichtet sein müssen.

BSoD

BSoD

Ich möchte ja gerne einmal einen Film sehen, der wirlich überraschend ist. Einen, bei dem beispielsweise am Ende des Filmes nicht herauskommt, daß alles nur ein Traum war. Oder einen Cop-Film, in dem der ehemalige Kollege und gute Kumpel nicht der Bösewicht ist.

Aber das kann ich mir wohl erstmal abschminken. Jedenfalls habe ich gerade am Wochenende wieder zwei solche Filme gesehen, die unerträglich vorhersehbar waren in ihrem Bemühen, überraschend sein zu wollen.

„The Cleaner”: Samuel L. Jackson spielt also einen Ex-Cop, der eine Reinigungsfirma hat. Und der wird zu einem Tatort gerufen, um dort sauberzumachen. Tut er auch, in der akribischen Art, wie das nunmal der Schwarze so tut. Wahlweise auch der mexikanische Einwanderer. Andere Menschen putzen nämlich in diesem Film nicht. Aber das nur am Rande. Jedenfalls ist natürlich das Ganze eine Finte, er wird auf einmal verdächtig, es geht um Korruption, dann aber doch nicht mehr, sondern um einen Liebesmord, sein netter Kollege (Ed Harris) ist anfangs völlig verständnisvoll und nett, ein kühler, emotionsloser Kerl, später dann aber ein Psychopath, der eine Affaire mit einer 30 Jahre jüngeren Frau hatte. Außerdem wird er cholerisch und dann erschossen.

Nach ungefähr 5 Minuten kann ich mir nicht nur ausmalen, wie der Film ausgehen wird, sondern auch, welche Wendungen die Story zwischenzeitlich nehmen muß. Es ist fast so, als gäbe es ein Standardhandbuch für Kriminalfilme. Zwischenzeitlich dämmere ich immer mal weg, aber immer, wenn ich aufwache und den Film verfolge, bemerke ich, daß er genau die zuvor angenommenen Wendungen nimmt.

Ich wechsele die Disc. „Amok – he was a quiet man” liegt nun im Abspielgerät. Dort turn Christian Slater, den ich ja für wahnsinnig unterschätzt halte, in einem Billigfilm herum, der so gerne Fight Club wäre, aber es aus mehreren Gründen nicht ist: Ein Plastikfisch im Aquarium ist eben kein Brat Pitt; Slater, so gerne ich ihn mag, kein Edward Norton. Und außerdem raubt es dem Film schon einiges an Spannung, wenn von Anfang an klar ist, daß das Geschehen nur Einbildung ist. Auf der DVD sind gleich vier verschiedenen Enden enthalten, allerdings ist nur eines halbwegs gut. Noch häufiger allerdings sind die Logikbrüche. Wenn der Psychater auftaucht und dem Protagonisten enthüllt, daß er ein potentieller Amokläufer ist, was dieser vehement leugnet, obwohl das das Thema des Filmes ist.

Und in dieser Art geht es weiter: Film um Film sehe ich mir an. Und ständig dieser alles in den Schatten stellende Wunsch, überraschend zu sein. Stets scheint der Regisseur nur noch im Kopf zu haben, seinen Zuschauern zeigen zu müssen, daß er ihnen geistig überlegen ist, indem er sie mit seinem Film verarscht. Leider aber sind die meisten Filmemeacher anscheinend nicht besonders schlau. Zum zehnten Mal fällt man eben nicht mehr auf den Trick „es war alles nur ein Traum” rein, zum hundersten Mal auch nicht darauf, daß ein guter Kumpel eben doch kein netter Kerl ist.

Laßt Euch doch bitte wieder etwas einfallen, liebe Produzenten, Regisseure, Drehbuchschreiber! Und wenn es einfach nur etwas so Banales ist wie: „ich will das Publikum unterhalten”. Denn das tun so viele Filme momentan einfach nicht.

Im Bild: Unterhaltsame, wenn auch nicht besonders überraschende Bildschirmanzeige bei der Ausreise aus Dubai. Nicht überraschend wegen Windows.

Stilleben mit Messer

Stilleben mit Messer

Ich bin ein Schimmelpilz, stelle ich mir vor. Ein hässlich aussehender Schimmelpilz, der aber von den Menschen geliebt wird. Als solcher werde ich tief in die Blutbahn gespritzt, um mich von dort aus durch den Körper zu kämpfen, dabei kastriere ich reihenweise meine Gegner, kleine, hässliche Viecher, die sich nur vermehren wollen.

Ich fühle mich als Held, wenn ich so fortpflanzungsverhindernd durch die Gefäße mäandere, obwohl ich zugeben muß, daß ich so ganz genau auch nicht weiß, was mit mir denn geschehen soll, wenn ich meinen Kreuzzug erfolgreich hinter mich gebracht habe: Vermutlich werde ich dann ebenfalls als Fremdkörper angesehen und unerbittlich bekämpft, aber das ist nunmal der Preis, den ich zu zahlen habe, wenn ich meine Kastrationsphantasien ausleben will.

Nennt mich: Penicillium notatum

P.S. Der Grund für diesen Eintrag ist eine erneute Grippeinfektion, die sich anscheinend auf mein Gehirn auswirkt.

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