Leider gelang es mir nicht, die Mauer komplett einzureissen

Lange war es hier ruhig. Und das hatte natürlich auch einen Grund. Schreibblockade würde ich das nennen, wenn ich den Begriff nicht für völlig unangemessen hielte. Aber machen wir uns nichts vor, sagen wir es, wie es ist, legen wir die Fakten auf den Tisch: Ich hatte geglaubt, der Verzicht aufs Blog wäre gut für mein Privatleben.

„Was ist denn das für Unsinn?” werden Sie jetzt vielleicht fragen, und ich könnte nur mit den Schultern zucken. Man macht ja immer wieder mal hirnrissige Dinge, wenn man verliebt ist.

Am meisten ärgert es mich natürlich, daß ich auch tatsächlich einige ältere Artikel gelöscht habe. Und das auch noch irreversibel. Ist aber leider so. Heißt für mich wohl, daß ich jetzt erstmal wieder aufholen muß.

Das mal so als Einleitung. Die fiesesten Details über Exkollegin F. und mich finden Sie dann später hier. Auch nicht vor.