Es ist ja unglaublich, wie großartig es sich anfühlt, wenn man nach längerer Abstinenz mal wieder den Körper in Form bringt. In den letzten Wochen habe ich mir ein rigeroses Trainingsprogramm auferlegt, bzw. auferlegen lassen. Nicht so, wie in dem alten Laden, bei dem ich immer gleich 2,5 Stunden herumwerkelte (und entsprechend wenig Lust darauf hatte), sondern einfach nur jeweils eine Stunde pro Tag, dafür aber regelmäßig. Also abwechselnd einen Tag Gewichte stemmen und einen Tag laufen oder Fahrrad fahren. Und siehe da: Die ersten sichtbaren Ergebnisse sind schon nach wenigen Wochen da.
Diese Dinge sind in meiner Branche natürlich überlebenswichtig. Wie oft passierte es in der Vergangenheit, daß ich einer Joggerin nicht folgen konnte, weil meine durch Zigaretten und wenig Bewegung angegriffene Lunge mir den Dienst verweigerte? Oder daß ich beim Zuschlagen mit der Axt vielleicht nur die Schulter traf, weil meine Arme das schwere Gerät nach dem dritten Opfer einfach nicht mehr so hoch schwingen konnten?
Also, als kleiner Tip unter uns Serienkillern: Es mag zwar blöde aussehen, unter den ganzen Beratertypen und Hausfrauen an diesen doofen Maschinen zu hängen, aber es erhöht die Erfolgsquote ungemein.
24. März, 2010 at 22:00
Ich weiß das. Allerdings renne ich nur noch durch den Park, da findet man dann auch gleich die meisten Opfer, die Gewichte stemme ich dann zuhause. Als Ausklang sozusagen.
25. März, 2010 at 00:20
Oder tut das Ihr Mann? ;-P
25. März, 2010 at 09:11
Für schnelle Bewegungen aus dem Handgelenk/Unterarm heraus – vor allem, wenn das Opfer ausweicht – empfehle ich übrigens dringend Squash.
25. März, 2010 at 09:21
Davon habe ich meinen Vater immer sprechen hören, ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob diese Sportart nicht ebensoviel Schaden anrichtet (Sprunggelenke etc.) wie sie Gutes tut?
Aber Spaß machts bestimmt.
25. März, 2010 at 12:02
So könnte man es dann auch sehen :P ;)
26. März, 2010 at 13:25
Alles eine Frage der Vorbereitung. Ihre Axt könnte bei einem Sprunggelenk ja auch Schaden anrichten. Allerdings hinkt der vergleich (dann).