Ich hatte ja letztens schon einmal darüber geschrieben, wie es vorkommt, daß wir gerade die Dinge bei anderen furchtbar finden, bei denen wir uns selbst gegenüber ein schlechtes Gewissen haben.
Mir fällt das gerade nur wieder ein.
26. Mai, 2010
Ich hatte ja letztens schon einmal darüber geschrieben, wie es vorkommt, daß wir gerade die Dinge bei anderen furchtbar finden, bei denen wir uns selbst gegenüber ein schlechtes Gewissen haben.
Mir fällt das gerade nur wieder ein.
26. Mai, 2010 at 10:03
einfach hände waschen,
schon ist das fremdschämen eine sache der vergangenheit
buddel
26. Mai, 2010 at 10:07
Ja, entweder das, oder einfach mal einen Handstand probieren.
26. Mai, 2010 at 13:03
Ich verstehe,was Sie meinen. Ich persönlich habe jahrelang die Wr.Stadtzeitung Falter http://www.falter.at als Tummelplatz für durchgegenderte Sozialromantiker und ähnlich gelagert Alternativvertreter abgetan. Nun bin Ich schon soweit,den Leitartikel des Chefredakteurs als den wohl besten in der öst. Zeitungslandschaft anzuerkennen. (Was,von der anderen Seite gelesen,nicht zwingend ein gutes Bild auf die CR der anderen Zeitungen wirft).
Womögich bin Ich nun auch ein Gutmensch,aber das ist eine andere Geschichte….
26. Mai, 2010 at 13:58
Was weiß ich, ob Sie nun ein Gutmensch (die Diskussion hatten wir ja an anderer Stelle) sind.
Politisch ist das ja die eine Sache. Ich meinte jetzt konkret aber einfach ganz einfach den persönlichen Bereich. Beispiel: Ich bin manchmal etwas faul. Wenn mein Kollege für seine Ausarbeitung zu lange braucht (=weil er faul ist), dann könnt ich ihm den Kopf abreissen.
Das Ding halt.
26. Mai, 2010 at 17:40
Bei Ihnen ist die Redewendung “den Kopf abreissen” doch nicht metaphorisch gemeint,right?
26. Mai, 2010 at 17:48
Right.
26. Mai, 2010 at 21:13
Ich hasse es, wenn jemand sich nicht innerhalb von ein paar Minuten für etwas entscheiden kann, und dann auch noch fünfmal zögert.
Genauso wie ich, die nun schon seit einer Viertelstunde rummacht, weil sie nicht weiß, wie sie den Hintergrung ihres Blogs nun farblich gestalten soll. Oder sich im Restaurant 10 mal umentscheidet, und dann doch was ganz anderes nimmt, wenn der Kellner schließlich für die Bestellung kommt.
Ich hasse es! Es regt mich auf.
Sowas halt. Ich weiß ;)
27. Mai, 2010 at 09:23
Jaja, die bösen Entscheidungen. Ob nun Kleider-, Partner- oder Wohnortwahl… wobei ich eigentlich nur bei ersterem länger für eine Entscheidung brauche ;)
28. Mai, 2010 at 17:18
Kein Kunststück. Nr. 2 und 3 werden einem ja doch all zu oft quasi von “hörerer” Gewalt präsentiert ;)