Heute morgen lese ich auf Twitter diese Sache mit dem „inneren Reichsparteitag”. Und lese dann diesen durchaus interessanten Kommentar dazu.
Dort heißt es, und ich muß zugeben, daß ich mich der Logik nicht entziehen kann:
„Mir ist sehr wohl bewusst, dass man sich im intimeren Rahmen aka Freundes- und Kollegenkreis durchaus mal die eine oder andere zynische Adolfzote an den Kopf wird, meist begleitet von befreiendem und schallendem Gelächter. Doch das ist ein völlig anderer Kontext.”
Nun entspricht das ja durchaus auch meiner Ansicht: Eine Aussage steht immer im Kontext zur Situation. Genauso, wie sich Schwarze untereinander als „Nigger” titutlieren können, man dies als Weißer aber tunlichst nicht tun sollte.
Doch allein der Kontext reicht ja nicht aus, um die Wortwahl zu bewerten. Korrekterweise sagt der Autor also auch, er müsse erst mehr über die Situation erfahren, um bewerten zu können,
„ob wir uns wieder in Richtung dumpfem Mitläufertum bewegen oder einfach nur das Bedürfnis verspüren mit Humor an unserer Vergangenheit zu arbeiten”
Natürlich ist auch dem zuzustimmen: Humor kann verharmlosend wirken, aber auch befreiend, ohne zu verharmlosen. Und gerade die zynische Form des Humors zeigt ja eben überdeutlich auf, daß man sich mit der Situation eben nicht anfreunden kann.
Aber das alles führt meines Erachtens in die Irre, denn es läßt einen ganz wesentlichen Blickwinkel aus. Indem wir bewerten, wie die Situation war, wie der Kontext, das Drumherum, die Reaktionen war, vergessen wir vielleicht das wesentliche: Was meinte denn Müller-Hohenstein damit, als sie das Bild benutzte?
Ich befürchte: gar nichts. Die Dame hat nicht darüber nachgedacht, was sie aussagte. Sie hat einfach einen Satz wiederholt, den sie unzählige Male von Freunden, Bekannten, Chefs, Mitarbeitern und Kollegen gehört hat. Den sie vielleicht in trauter Runde ebenfalls selbst häufig benutzte. Denn eines ist ja unstrittig: Wir alle haben diese Redewendung schon einmal gehört. Ich persönlich möchte sagen: zu oft.
Kaum ein Mensch, der von „inneren Reichsparteitagen” spricht, will damit den Nationalsozialisten verharmlosen, in Schutz nehmen, glorifizieren. Der Satz war einst eine Provokation von Jugendlichen gegen eine Elternwelt, die einen gefühlt 100 Mal am Tag daran erinnerte, daß man Schuld habe an etwas, das man damals gar nicht begreifen konnte. Ich kann es nicht allgemeinverbindlich sagen, aber wir als Jugendliche benutzten Anfang der 90er gerne diesen Ausdruck und, nun ja, andere würden formulieren: zitterten vor Kühnheit.
Wir wurden glücklicherweise älter. Die meisten von uns auch klüger. Ich benutzte diesen Ausdruck überhaupt nicht mehr. Andere schon. Zu viele, wie wir mittlerweile feststellen. Aber wenn wir uns den Mechanismus ansehen, wie er entstand, so ist er letztlich eine einfache Taktik, um irgendwie mit diesem für uns damals viel zu schwierigen Thema umgehen zu können.
Das ist heute anders. Heute wird kaum jemand im privaten Umfeld auch nur mit der Wimper zucken, wenn von inneren Reichsparteitagen die Rede ist. Es ist leider zu einer allgemein bekannten Redewendung geworden. Und daher kann ich Frau Müller-Hohenfeld auch nicht vorwerfen, ein Nazi zu sein: Sie plappert gedankenlos das nach, was sie ständig hört.
Es ist äußerst billig, nun Konsequenzen zu fordern. Nicht Frau Müller-Hohenfeld ist das Problem. Das Problem besteht darin, daß eine solche Redewendung unreflektiert von uns allen benutzt wurde. Daß wir alle dazu beigetragen haben, sie so zu etablieren, daß (auch) eine Sportreporterin sie ohne nachzudenken benutzt. Wenn wir also mal langsam bitte ehrlich zu uns selbst sind: Wir sind nicht sauer auf Katrin Müller-Hohenfeld. Wir sind sauer auf uns selbst.
Übrigens, kleiner Tip: Wenn Sie in die Verlegenheit kommen, von einem „inneren Reichsparteitag” sprechen zu wollen, überlegen Sie sich einfach ein paar Alternativen. Einige hätte ich schon einmal für Sie:
– innerer Grünen-Parteitag (für alle Werber)
– innere konstituierende Sitzung des Gemeinderates (für die Lokalpolitiker, die hier sicher oft mitlesen)
– innere Konklave (für meine Lateiner und den Lesern)
– innere Synode der deutschen Bischofskonferenz (für die Altgriechen)
– innere Konstituierende Sitzung der Enquete-Kommission (für die Angeber)

14. Juni, 2010 at 10:57
Sehr schön :-)
Und vor allem richtig konstruktiv. :-)
14. Juni, 2010 at 11:06
yep.
was mich am meisetn aufregt ist, das so ne schnuspel nach afrika dallern darf und aus sprachlichem unvermögen allen zuschauern in schland so ein ding vorzusetzen. ich meine, das ganze theater kostet ein heidengeld, wird uns ständig vorgehalten und die gez-gebühr entsprechend auf die fahne gepinselt. und dann findet das zdf niemanden, dem es gelingt solche leichtfertigkeiten mit einer sprachlichen bebegabtheit sicher zu umschiffen und seinem öffentlich-rechtlichen bildungsauftrag besser gerecht zu werden.
das ist armselig und gefährlich. weil eben ne menge stammtischfraktionen anfangen bullshit zu grölen, ne menge hexenverbrenner meine timeline zumüllen und leider auch redewendungen wie obige oder “bis zur vergasung” etc. immer noch am leben bleiben…
es mangelt eben an kultur, verdammt.
14. Juni, 2010 at 11:10
Aber (Sprach-)Kultur kann nicht eingefordert werden. Und wenn wir in einer Kultur leben, die das Verbessern bei sprachlichen Ärgernissen schlimmer findet als den Fehler an sich, dann wird es schwierig, eine Grenze zu ziehen.
Das beginnt bei solchen Dingen wie Denglisch – ab wann ist man Pedant, ab wann kann man wirklich nicht mehr alles hinnehmen (siehe Jil Sander)?
Oder eben bei solchen Sätzen: Im Freundeskreis käme es schon merkwürdig an, wenn man jemanden darauf hinwiese. „Mann, Du kennst mich doch, was solln jetzt der Scheiß?” wäre eine eher harmlose Variante.
Das ZDF ist nicht schuld, wenn eine Reporterin in der Aufregung etwas nachplappert. Es sind wir alle, die wir zulassen, das solche Redewendungen benutzt werden können.
Und ich befürchte: Das wird jetzt nur noch zunehmen.
14. Juni, 2010 at 11:10
Es wäre mir eine innere E3-Pressekonferenz wenn ich Sie für diesen Artikel nun flattrn dürfte.
14. Juni, 2010 at 11:11
Sie können jederzeit weitere Alternativen hinzufügen – hier könnte die beste Sammlung von „Reichsparteitagssynonymen” entstehen… die 1000jährige Synonymensammlung quasi.
14. Juni, 2010 at 11:13
Es ist mir ein innerer Levelendgegnersieg, dies nun „empört” ablehnen zu dürfen: Kohle will ich nun wirklich nicht mit dem Geplapper verdienen.
14. Juni, 2010 at 11:17
ich bin da nicht ganz sicher, ob man als mensch nicht doch kultur einfordern darf. wenn es doch so ziemlich das einzige ist was uns als menschen auszeichnet….
14. Juni, 2010 at 11:20
Man kann Kultur vorleben. Aber ich kann sie nunmal nicht von oben verordnen.
Wenn wir alle für uns selbst entscheiden, mehr auf das zu achten, was wir von uns geben, dann können wir damit ein Beispiel setzen.
Aber das Recht auf Un-Kultur muß jedem erhalten bleiben.
14. Juni, 2010 at 11:27
verordnen sicherlich nicht. einfordern kann man auch ohne zu verordnen. einfach die messlatte mal hochlegen und schwupps – wie man in den wald mit kultur brüllt, säuselt es auch schon kulturvoll zurück.
und dieses recht auf un-kultur endet allerdings dort, wo man den auftrag hat kultur vorzuleben. als sportmoderatorin zum beispiel.
14. Juni, 2010 at 11:37
Trotzdem ich mich nicht gerade für unbelesen halte, muss ich ehrlich sagen: diese “populäre”, und hochgradig irritierende, Redewendung habe ich gestern zum ersten Mal gehört.
Von “Reichparteigtagen”, wie im 4. Absatz von unten zu lesen ist, übrigens auch noch nicht :-P
Nichtsdestotrotz: wer weiß wo die gute Frau das aufgeschnappt hat. Sie sollte sich den Mund mit Seifenwasser ausspülen, mindestens eine Woche Kompottsperre verhängt bekommen und außerdem ihren Beruf wechseln. Denn wie ihre Kommentare den ganzen Abend lang auffällig gezeigt haben: Eloquenz ist keine ihrer Stärken.
14. Juni, 2010 at 11:45
Ih finde das wirklcih erstaunlich. Ich kann tatsächlich mich kaum an einen TAG erinnern, an dem ich das nicht gehört habe. OK, übertrieben. Aber ich höre das so oft, daß mir fast der Glaube daran fehlt, daß es überhaupt möglich ist, noch nie davon gehört zu haben.
Und daher werden wir beide auch zu sehr unterschiedlichen Ansichten bzgl. der Moderatorin kommen: Ich sehe es als einen dummen, aber normalen Spruch an; für Sie ist es neu und daher zurecht empörend.
14. Juni, 2010 at 11:57
Ach, empörend find ich jetzt übertrieben – deswegen sprach ich auch von “irritierend”.
Ich denke einfach nur, dass es doof und unhandlich klingt, und es dafür bestimmt 10 bessere, wohlklingendere und zutreffendere Ausdrücke gegeben hätte.
14. Juni, 2010 at 11:58
Wovon ich ja einige bereits aufgeschrieben habe.
14. Juni, 2010 at 12:21
Redewendungen jeder Couleur benutzen wir ständig. Nicht nur Begriffe aus jüngerer Vergangenheit sind in unserer Sprachkultur enthalten, auch Satzfragmente Schillers und Goethes bereichern unsere deutsche Sprache. Es ist, wie bei vielen Dingen, ein Automatismus.
Niemand bereitet seine Aussagen im voraus rethorisch korrekt vor. Das bedeutet, die freie Rede ist sehr oft Spiegelbild der inneren Verfassung und lässt, sehr oft sogar, tief blicken!
Insofern hat GP völlig recht, das der Sportmoderatorin hier kein unmittelbarer Vorwurf zu machen ist. Wir alle sollten vor öffnen des Mundes zum Zwecke der Kommunikation unser Hirn einschalten.
Bevor also alle jetzt auf die Dame rumhacken, welche im Grunde auch nur ihren Job macht, bedenkt einmal welche Personen des öffentlichen Lebens wir noch mit sprachkulturellen Defizitien um uns haben.
Ein Blick ins innere des Berliner Reichs”parteien”tages dürfte da sehr aufschlußreich sein.
Wer ohne Makel ist werfe den ersten Stein.
14. Juni, 2010 at 12:21
Sie Fuchs, Sie :-)
14. Juni, 2010 at 13:49
Hier auch noch mal: Ich würde mich nicht wundern, wenn es sich hier um einen Fall von vorauseilender politischer Korrektheit handelte.
Hat sich überhaupt mal jemand mit der Herkunft und ursprünglichen Bedeutung des Begriffs beschäftigt?
Der “innere” Reichsparteitag lässt sich nämlich durchaus auch so deuten, dass er in (von mir aus sarkastischer) Konkurrenz zum “äußeren” – also tatsächlichen – Reichsparteitag steht. So könnte jedem Nazigegner, der es nicht zeigen durfte, ein Schlag gegen ebenjene ein innerer Reichsparteitag gewesen sein.
Nur mal so in den Raum geworfen.
14. Juni, 2010 at 13:52
Dann auch hier noch mal:
Ein netter Gedanke. Quasi in Fortführung der Spontis, die den auch benutzt haben?
Andererseits datiert der „innere Reichsparteitag” ja aus der Nazizeit. Damals unter Hitlerjungen gebräuchlich. Kann mir da nur schwer Ironie vorstellen.
14. Juni, 2010 at 13:56
Es kommen immer wieder Phrasen aus dieser Zeit auf. Das ist vermutlich gar nicht zu vermeiden.
Die Frage ist eben, wie derjenige, der sie ausspricht, sie gemeint hat. Da gibt es eben manche, die eher aus Versehen eine solche Formulierung benutzen (wie eben im aktuellen Beispiel). Und andere, die bewußt dieselben Bilder benutzen wie die Nazis („gesundes Volksempfinden”, „Heuschrecken”).
Letztlich bin ich auch hin- und hergerissen, wie diese Fälle jeweils zu bewerten sind, aber wie gesagt: Kontext, Umgebung / Anlaß und Persönlichkeit sind zu analysieren, bevor man eine Einschätzung vornehmen kann.
14. Juni, 2010 at 13:59
Nicht in Fortführung der Spontis, sondern umgekehrt. Gerade etwas gefunden, was meine Theorie unterfuttert:
http://gerdbrunzema.blogspot.com/2010/06/reichsparteitag.html
14. Juni, 2010 at 14:02
Aber noch mal: Der Satz wurde in der HJ geprägt. Was soll daran ironisch gemeint gewesen sein?
14. Juni, 2010 at 14:07
Wie Karomonster kann ich mich auch nicht erinnern, das vorher schon mal gehört zu haben. Um ehrlich zu sein ist mir auch nach wie vor nicht klar, was die metaphorische Aussage in dem Zusammenhang ausdrücken soll. Muss aber auch nicht. Ohne polarisierende Fussballkommentatoren macht das ganz doch nur halb so viel Spaß, zumal es praktisch gar nichts an der Mannschaft auszusetzen gab. Naja, 9/10 zumindest.
14. Juni, 2010 at 14:14
Deshalb ja als Erklärung der Kommentar im Link. Die Aussage einer Zeitzuegin, die nicht so recht zu der HJ-Theorie passen will.
14. Juni, 2010 at 14:30
Klingt interessant Ihr Link!
Wenn es historisch korrekt ist, dann gäbe es eigentlich keinen Grund für die Aufregung.
Man muß es einfach nur wissen, und da fängt das Problem meistens an.
Wer weiß wieviele hysterische Lawinen schon aufgrund von Unwissenheit losgetreten wurden.
14. Juni, 2010 at 17:04
@Ramses: Hier noch ein Link, der Ihrer Darstellung recht gibt:
http://www.welt.de/kultur/article8043964/Innerer-Reichsparteitag-ist-Berliner-Mutterwitz.html
Interessant. Interessant auch, daß dieselbe Zeitung, die das Thema aufbrachte, nun immerhin an ähnlich prominenter Stelle diese Darstellung anbringt. Immerhinque, wie mein alter Lateinlehrer (Gott hab ihn selig und so) gesagt hätte.
15. Juni, 2010 at 12:10
Ich bin Reichsparteitagsgeländeinlineskater!
15. Juni, 2010 at 12:12
den Begriff habe ich trotzdem noch nie gehoert
15. Juni, 2010 at 14:03
bei Erscheinen Ihres Artikels hatte ich mir fest vorgenommen, keinen Kommentar zu schreiben. Ich persönlich habe etwas gegen den allgegenwärtigen Aufschrei der politischen Korrektheit – gerade im Zusammenhang mit Redewendungen, Vergleichen und Aussagen, welche sich mit viel Mühe immer wieder in Zusammenhang mit dem Dritten Reich, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit stellen lassen. Ich sehe das etwas pragmatischer: wir sind inzwischen in der zweiten bzw. dritten Nachkriegsgeneration und ich lasse mir von niemandem mehr ein Schuldgefühl oder einen Vorwurf aus jener Zeit machen. Meine (unsere) Aufgabe heute ist es, im Hier und Jetzt gepflegt und friedlich miteinander umzugehen. Und die Geschichte lehrt uns, dass dies schwer genug ist. Aber ich bin der Überzeugung, dass wir dies nicht durch eine aufgesetzte, vermeintlich politisch korrekte Wortwahl erreichen. Dadurch erreichen wir die Köpfe der Extremisten nicht – im Gegenteil.
Doch zurück zum Thema – ich habe meinen Großvater gefragt. Er ist 92 und war zu jener Zeit der Reichsparteitage alt genug, das System zu verstehen und sich heute noch daran zu erinnern. Und was sagt er? “Innerer Reichsparteitag” war eben NICHT ein Ausdruck der Zustimmung, sondern das genaue Gegenteil. Ein “innerer Reichsparteitag” war es damals jemandem, wenn etwas NICHT so lief, wie die Führung/der Führer es gern hätte. Wenn also die persönliche (Schaden)Freude über das allgegenwärtige System frohlockte. Beispiel: ein systemtreuer, strenger Blockwart wird bei einem Fehltritt erwischt und versetzt oder Bestraft. In der Folge hatten seine “Untergebenen” künftig etwas mehr Ruhe. Diese Versetzung/Bestrafung war ihnen dann ein “innerer Reichsparteitag”. Und wenn wir alle mal einwenig darüber nachdenken: so KANN dieser Ausdruck nur als Gegengewicht zum offiziellen Reichsparteitag gemeint sein. Übrigens war es höchst gefährlich, diesen Ausdruck damals öffentlich zu gebrauchen.
Abschließend mein grundsätzlicher Aufruf zu Themen dieser Art: mit etwas mehr Gelassenheit und Ironie lässt es sich sehr viel besser leben. Solange wir die geistige Größe haben, über solche Ausdrücke hinwegzusehen oder zu schmunzeln, desto weniger Chance haben Extremisten von links oder rechts, sich in unseren Gedanken oder der Gesellschaft festzusetzen.
15. Juni, 2010 at 14:15
Nun, genau das haben wir ja auch gerade diskutiert: Siehe mein voriger Kommentar mit Link.
Und mein ganzer Artikel war ja auch kein Aufschrei. Im Gegenteil: Ich denke ja auch nicht, daß die Dame aufgrund der Aussage zurücktreten sollte o.ä.
Gelassenheit jedoch kann man nicht grundsätzlich bei Nazivokabular walten lassen. Daher denke ich eben: Es kommt auf den Zusammenhang, die Person und die Aussage an.
17. Juni, 2010 at 22:08
Herr Psycho,
Sie schreiben/schrieben in einem Kommentar:
*Gelassenheit jedoch kann man nicht grundsätzlich bei Nazivokabular walten lassen.*
Herr Psycho, darf..oder kann, ich Ihren Worten entnehmen, dass Sie genau das bisher immer gemacht (versucht) haben?
Wie krass ist das denn?
Haben Sie sonst nichts zu tun?
Was für eine Energieverschwendung.
18. Juni, 2010 at 23:50
Ich denke nicht, Herr Mo, dass Herr GP seine Energie “bis zur Vergasung” verschwendet.
18. Juni, 2010 at 23:53
Nee. Ich hab einfach aufgehört, unseren lustigen Troll hier zu füttern :)
21. Juni, 2010 at 14:41
Ich könnt wetten, das GP auch diesen Artikel oder die dazugehörige Aktion kommentieren wird. Aber falls sich jemand dafür interessiert, was Niebel im Gaza treiben wollte und welchen Hintergrund er mitbringt:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,701840,00.html
Passt so’n bisken in die Diskussion…
21. Juni, 2010 at 14:51
Nö. Ich hätt den Kerl reingelassen. Aber nicht wieder raus. Hätten wir alle was von gehabt.
21. Juni, 2010 at 22:06
Wie Sie mir mal wieder aus der „Seele“ sprechen!
23. Juni, 2010 at 13:31
Endlich mal jemand der mit letzter Konsequenz das fordert und verteidigt, was wir schon immer gebraucht haben: Gedankenlos vor sich hin plappernde Sportmoderatorinnen.
Anders
1. Juli, 2010 at 10:16
Genau. Denn was ganz besonders wichtig ist: Nur noch das zu haben, was wir brauchen. Und das bestimmen bitte Sie.
8. Juli, 2010 at 18:31
Herzerfrischend! Endlich haben Sie mal was geschrieben, nur um was geschrieben zu haben.
Anders