Kein Gauck. War natürlich von Anfang an klar. Diesen Satz werde ich selbstverständlich auch schreiben, sollte unsere Nationalmanschaft am Sonnabend gegen Argentinien verlieren. Obwohl unsere Chancen da sicherlich besser stehen.
Wissen Sie, was ich an der ganzen Präsidentensache nicht verstehe? Ich verstehe tatsächlich Frau Merkel und ihre Truppe nicht. Sie weiß doch, daß Gauck im Volk ankommt. Sie weiß doch, daß von denjenigen, die letztlich sie wählen, eine überwältigende Mehrheit nicht ihren Parteisoldaten Wulff bevorzugt. Ich will ja gar nichts gegen Herrn Wulff sagen. Das ist sicher ein integrer, kluger Mann. Der mir sogar ein wenig leidtut, da er mit so wenig Zustimmung und mit so großen Anlaufschwierigkeiten in sein Amt gewählt wurde. Aber er ist eben der Kandidat, den das Volk nicht will.
Kein Politiker kann wirklich so abgehoben sein und glauben, daß wir alle vergessen, was abgelaufen ist. Sie kann nicht erwarten, daß ihre potentiellen Wähler vergessen, daß sie unseren Willen vollkommen ignoriert hat. Daß es ihr offensichtlich völlig egal war, wen Deutschland – dem zu dienen sie sich per Schwur verpflichtete – zum Präsidenten haben wollte. Daß es ihr auch egal war, daß mit Joachim Gauck ein Kandidat ins Rennen ging, der nicht nur für die Opposition, sondern gerade für viele Konservativen und vor allem Liberale ein besserer Anwärter auf das Amt erschien.
Sie ordnete alles ihren parteipolitischen Machtspielchen unter. Und das ist das traurige an der ganzen Politikerklasse: Ob nun vom Naturell her oder durch die Verweildauer in politischen Ämtern werden nach und nach alle Politiker zu traurigen Gestalten, die nur noch in Parteigezänk und -taktik denken können. Das ging letztlich einem Schröder nicht anders als einem Kohl. Und der einzige Kanzler, an den ich mich halbwegs erinnere, der da nicht mitmachen wollte, scheiterte deswegen.
Nach der Präsidentschaftswahl ist aber auch klar geworden: Mit einer Frau Merkel ist kein Kompromiß möglich. Sie wird nicht in einer Krise auf die Opposition zugehen, versuchen, gemeinsam das beste für unser Land zu erreichen. Sie wird in Lagern denken. Sie wird auf Konfrontation gehen. Sie wird um jede Personalie kämpfen, um jede Formulierung, so unsinnig und unwichtig sie auch sein mag.
Es wird dringend Zeit, daß sie abtritt. Für die CDU, aber auch für CSU und FDP kann momentan nur das gelten, was für die Nationalmanschaft 2004 galt: Neuaufbau. Diejenigen, die klar bewiesen haben, daß sie nicht in der Lage sind, sich wie anständige, erwachsene Menschen zu benehmen, sollten jetzt abtreten, einer rot/grünen Koalition den Weg ebnen (möglichst einer solchen, die sich eher an Schröder/Fischer orientiert als an Nahles/Trittin) und sich in Ruhe sammeln.
Um dann mit Leuten wie Guttenberg und Leutheusser-Schnarrenberger, die beide auf unterschiedliche Weisen gezeigt haben, wie man überzeugend(er) Politik betreibt, wieder anzutreten. Und dann, aber auch nur dann und auch nur vielleicht, bin ich auch wieder bereit, den Liberalen meine Stimme zu geben.

1. Juli, 2010 at 10:18
man kommt nicht umhin, herrn gabriel ein lob auszusprechen. mit dem vorschlag gauck hat er nicht nur der kanzlerin vors schienenbein getreten, sondern gleichzeitig auch noch die sed-nfp vorgeführt. der mann hat das, was der regierung derzeit völlig abgeht: politischen instinkt. und seine interviews am wahltag waren ebenfalls zustimmungsfähig. er freute sich darüber, dass der bürger nun endlich mal wieder interesse am staat zeigen würde – was er richtigerweise aus der vorangegangenen diskussion ableitete.
daher plädiere ich für eine direktwahl des präsidenten, denn leider ist es doch so in diesem land: zwischen bürger und staat stehen die parteien. immer. und die machen nicht zwangsläufig das, was ihre wähler wollen (warum auch, erst wird gewählt, dann politik gemacht). das argument, dann könne auch dieter bohlen buprä werden, liesse sich durch einen vorgeschalteten “wächterrat” nach iranischem vorbild entkräften. die bundesversammlung entscheidet dann nur noch darüber, wer aufgestellt wird. dann hätten bohlen oder horst schlemmer keine chance. und der bürger dürfte endlich mal darauf hoffen können, dass wenigstens einer dessen interessen ungefiltert vertritt.
1. Juli, 2010 at 10:30
Bin auch sehr positiv überrascht bzgl. Gabriel. Auch, weil er sich angenehm zurückhielt bzgl. der Koalition. Nicht: „Die ham ihre Leute nicht im Griff”, sondern „die können stolz darauf sein, daß ihre Wahlleute ihrem Gewissen folgen”
Ganz groß.
1. Juli, 2010 at 11:15
“Und dann, aber auch nur dann und auch nur vielleicht, bin ich auch wieder bereit, den Liberalen meine Stimme zu geben.”
Pfui, Verehrtester! Die FDP gehört in die politische Bedeutungslosigkeit. Aber das Glück von Angi und Gisela W. ist ja leider, das die Leute ihre Eskapaden, Schnitzer und Fehlentscheidungen schnell wieder vergessen und das leider dieses Jahr keine wichtige Wahl ansteht.
1. Juli, 2010 at 11:24
Die FDP hat Höhen und Tiefen, so wie eben die anderen Parteien auch. Während der Frage um Netzsperren gab es bspw. einen Phase, in der ich sie sehr gerne und mit Überzeugung gewählt habe.
In die Bedeutungslosigkeit gehören für mich nur NPD und Co. sowie die Partei, formerly known as SED.
1. Juli, 2010 at 12:02
Und ich dachte schon, Sie seien letzten Sommer doch an die dunkle Seite der Macht verloren gegangen… ^^
1. Juli, 2010 at 12:25
Herr Gauck wurde von der SPD mit ebensoviel machtpolitischem Kalkül ins Rennen geschickt, wie Herr Wulff von der CDU (oder von sich selbst). Ist doch ein Witz zu behaupten, Herr Gauck wäre der überparteiliche Kandidat. Auch wenn ich seine Person an sich nicht mit Parteigezänk & Co. verbinde, hat Herr Gabriel bei seiner Nominierung nichts anderes im Sinn gehabt, als der Regierung zu schaden und weniger das Wohl des Volkes.
Kaum einer kann sagen, wer der bessere Präsident gewesen wäre (auch wenn ich dasselbe Gymnasium genießen konnte wie Herr W. … übrigens damals sehr links-orientiert, das Gymnasium), denn erstens liegt die Amtszeit von zumindest einem der beiden noch vor uns und zweitens werden wir es ja nie vergleichen können (Time-Sharing-President?).
Aber Herr W. hat in Niedersachsen keine schlechte Arbeit geleistet, auch wenn er nicht unbedingt so dynamisch wirkt, wie Herr TvG. How ever – warten wir’s ab, wer länger in seinem aktuellen Büro sitzt. Frau M. sollte aber mal so langsam in die Gänge kommen …
1. Juli, 2010 at 12:32
Natürlich kann man in Gaucks Nominierung genauso Parteikalkül sehen. Aber es ist mir ja völlig egal, warum Herr Gabriel das tat: Es kam ein Kandidat heraus, auf den sich beide Seiten hätten einigen können, wenn Merkel nicht so abgehoben und volksfremd ihren möglichen Konkurrenten hätte wegloben wollen.
Merkel hätte nach der Nominierung Gaucks immer noch umschwenken können, so nach dem Motto: Wenn der so gut im Volk ankommt, dann wollen wir als VOLKSpartei dem nichtentgegen stehen.
Aber das tat sie nicht. Sie hielt an ihrer Linie fest, wohlwissend, daß sie damit gegen den Willen der Mehrheit handelt. Das ärgert mich.
Ob nun Herr Gabriel lautere Absichten hatte oder nicht: Er hat den fähigsten Kandidaten gefunden.
Gegen Wulff habe ich übrigens gar nichts. Ich halte ihn aber für einen sehr guten MiPri. Ich sehe in ihm aber nicht den Bundespräsidenten. Selbst da mag ich mich täuschen. Eventuell macht er seine Sache ganz toll.
Aber diese Merkel-Seifenoper hatte mich einfach nur gerade ein wenig genervt. Daher ja auch „Rant”. Nicht: „zu Ende gedachter Aufsatz”
1. Juli, 2010 at 12:47
Frage ist, ob Frau M. die Wulff-Nummer überhaupt haben wollte – oder ob sie ihr nicht aufgedrängt wurde. W. hätte sicher nicht am Tor des Kanzleramtes gerüttelt, denn er wird um seine Chancen gewusst haben – entweder weil die CDU aufgrund der schlechten Politik nicht erneut gewählt würde oder weil Frau M. wieder Nummer 1 sein würde. Insofern ist der Weg ins Schloss kein schlechter für ihn, wenn er noch mal über den MiPri hinaus wollte.
Und ja: Frau M. macht überhaupt keine gute Figur derzeit (also jetzt politisch betrachtet). Ich vermisse da die nach Außen signalisierte Führungskompetenz. Und genau deshalb zieht sie derzeit Probleme und Widersacher an, wie das Licht die Motten.
1. Juli, 2010 at 12:53
Wissen Sie, was ich bei der Situation einfach nicht begreife? Wieso setzen die sich nicht mit der Opposition hin – anscheinend waren die Angebote ja da, sogar bevor Gauck offiziell nominiert wurde – und besprechen, daß man sich auf einen Kandidaten einigt?
Einfach mal etwas gemeinsam bewegen? Einfach mal den Bürgern zu zeigen, daß man auch etwas bewegen kann?
Oder wenigstens die Kandidatur Wulffs zurückziehen und sagen, daß man sich auf Gauck einigen konnte?
Das sind doch ganz normale Dinge, das überfordert doch keinen dialogbereiten Menschen.
1. Juli, 2010 at 12:55
Stimmt. eom
1. Juli, 2010 at 12:56
Die Betonung müsste auf “dialogbereit” liegen, was sie aber nicht sind. Ohne Ausnahme sind alle Bundestagspolitiker dermaßen in festgefahren in ihrer Parteipolitik, das sie darum das Wesentliche und Wichtige einfach nicht mehr sehen und damit die Demokratie massiv beschädigen.
1. Juli, 2010 at 13:31
und genau deshalb muss es ein parteienfreies refugium geben, wo die bürger sich ganz DIREKT an politischen entscheidungen beteiligen können. und da fällt mir neben dem krötentunnelausschuss von herne nur noch die bupräwahl ein…
1. Juli, 2010 at 13:51
Sie sprechen mir deutlich aus der Seele. Dieses abgehobene Parteikalkül, bar jeglicher Realität regt auch mich über alle maßen auf. Nichts gegen Herrn Wulff, der, soweit ich das beurteilen kann, als Ministerpräsident in Nds. schon eine gute Arbeit abgeliefert hat. Herr Gauck hat(te) aber sicher mehr Anhänger in der Bevölkerung als Wulff.
Eine Direktwahl des BuPrä. würde ich auch befürworten, da dieser im Idealfall überparteilich sein sollte.
Dabei stellt sich dann aber auch die Frage, ob dieser direkt gewählte Präsident, nicht auch mit deutlich mehr Rechten ausgestattet sein sollte. Jetzt ist er nur wenig mehr als ein “Grüßaugust”.
Ansonsten kann ich mich den meisten Vorrednern anschließen.
1. Juli, 2010 at 14:01
Aber dann sind wir wieder beim Wahlkampf. Dann kommt es zu ganz normalen Parteienwahlkämpfen mit Schildern „wählt a” oder „nein, wählt lieber b” und schließlich „gar nicht, ällabätsch, wählt c”.
Und jeder muß sich Sponsoren suchen, die seinen Wahlkampf unterstützen.
Wenn das Amt außerdem noch mehr Macht bekommt, wird das ein ganz furchtbarer Zirkus, befürchte ich, gerade in der Kombination mit der Direktwahl.
Nein, an sich halte ich unser System für ganz vernünftig. Sofern wir mehr Kontrollen für Politiker hätten: keine eigene Bemessung des Gehaltes. Keine Trennung von Beamten und Nicht-Beamten. Wenn Politiker Gesetze machen müßten, die sie auch selbst beträfen, sähe das alles schon anders aus.
Aber ich schweife ab.
1. Juli, 2010 at 18:09
An alle,die meinen dieses Theater um Gauck/Wulff wäre zivilisierter zugegangen mit einer Direktwahl um dieses Amte. Glauben Sie jemandem,der dies alle 6 Jahre erleiden muss: Es stimmt nicht. Es werden Personen aus dem Parteiausgedinge aufgestllelt, die Schlammschlach ist von Dauer und Niveaulosikeit mit einer Bundestagswahl gleichzusetzt,und wenn es ganz schlimm kommt wie vor 3 Monaten bei uns, dann ruft eine Regierungspartei zum ungültig Wählen auf und schädigt das Amt damit um ein vielfaches mehr,als es der jeweilige Amtsinhaber je tun könnte.
Es gibt nach der Wahl,analog zu jeder Wahl keine Verlierer,sondern nur Defizite bei der Mobilierung der Stamm-,Wechsel-,Jung-,Arbeiter-,Angstellten und Pensionsten. Der BP verspricht ein Präsident für alle zu sein.Die Neujahrsansprache lässt einen für den Restalkohol danken.
Seien Sie als froh über Ihr System.
1. Juli, 2010 at 19:10
Ja, ich glaube auch, daß das ein ganz furchtbar unwürdiges Theater gäbe.
Andererseits: Irgendwann und irgendwo muß man halt mit der direkten Demoktratie mal beginnen. Also mit der etwas direkteren.
Wiederum andererseits: So schlecht sind wir bisher mit der indirekten auch nicht gefahren.
1. Juli, 2010 at 20:07
ich finde es einfach bedenklich, wie sehr die volksmeinung von der bundesversammlungswahl abweicht. ich hab kein problem mit der indirekten wahl -aber dann brauchen die delegierten ein ganz anderes politisches selbstverständnis, nämlich ein demokratischeres.
in der koaltion wird jetzt regelrecht nach den “abweichlern” gefahndet. mein verständnis von einem verständnis der freien wahl ist das nicht.
1. Juli, 2010 at 21:02
Also ob Herr Wulff in Niedersachsen eine gute Arbeit abgeliefert hat, weiß ich nicht so recht. Bei Amtsantritt erst mal die Gelder für Universitäten streichen (primär denen, die nicht seiner Linie folgten). Oder aber, dass die ProChrist-Organisation, bei der Herr Wulff ganz stark mit dabei ist, Homosexualität 2010 immer noch als heilbare Krankheit ansieht, die es zu heilen gilt. ProChristen sind Extremisten, und ich möchte keinen Extremist als Staatsoberhaupt haben, der im Zweifel nicht objektiv entscheiden wird.
1. Juli, 2010 at 22:05
Sie wissen doch wie das ist, wenn Frauen sich etwas in den Kopf setzen…. auf Biegen & Brechen.
1. Juli, 2010 at 22:58
Ach, Frau Merkel hätte doch – Kanzlerin hin oder her – ihr Spielchen gar nicht spielen können, wenn sie nicht am Ende doch ausreichend (un)willige Vollstrecker ihrer kleinkarierten Taktik gefunden hätte. Und da hat sie einfach zurzeit die richtige Mannschaft zusammen, kann man nicht anders sagen.
2. Juli, 2010 at 12:28
Ich glaube einfach nicht, daß man Menschen verordnen kann, sich zu bessern.
Wenn man den Menschen solche Mechanismen bereitstellt, dann werden sie sie auch nutzen. Entweder, weil der Job dann bestimmmte Menschen anzieht, oder weil sie sich in ihrem Job entsprechend verändern.
2. Juli, 2010 at 12:28
Ich glaube, das ist mit Abstand der beste Kommentar zu der ganzen Chose…
2. Juli, 2010 at 12:29
Letztlich sitzen da halt überall die richtigen Leute. Die Linken, die lieber zerstören als gestalten (in absoluter Übereinstimmung mit ihrer Rolle in der Weimarer Republik), die Regierung, die glaubt, man müsse Stärke zeigen, anstatt auf den Volkswillen einzugehen (!), die SPD, die einen genialen Coup landete, indem sie jemanden aufstellte, den sie in anderer Konstellation niemals wählen würde.
Es ist einfach eine Bande von Gaunern.
2. Juli, 2010 at 13:23
Genau. Die da oben machen doch sowieso was sie wollen und der kleine Mann auf der Straße muss es ausbaden (was heute, bei 35 Grad C., auch sicher nicht die blödeste Idee wäre). Musste mal wieder gesagt werden.
2. Juli, 2010 at 13:24
Wobei … eigentlich sind die mit dem Baden doch immer die Frauen?
2. Juli, 2010 at 13:53
Der klaane Mann zahlt immä druff. Und die obbe zogge des groouse Geld ab. Wenn mir was zu sache hätt, bei dene Tüppe in Berlin, aber, ah, wah, uff uns hört ja kaaner.
5. Juli, 2010 at 00:15
@GP: Peinlich war die Stimmenthaltung der Linken gegen Gauck im dritten Wahlgang. Daran werden sie zukünftig zu knabbern haben…
5. Juli, 2010 at 09:10
NaHüHaHa,
die erste Minute ist der bekannte Budweiser Spot und die zweite ist (zumindest mir) völlig neu. Etwas ähnliches hätte ich gerne auch mal in in “good ol’ Germany”. Vielleicht bei der Präsidentenwahl mal angefangen? Jaja, ich weiß, ist zu spät…
5. Juli, 2010 at 10:07
Eben. Aber letztlich war das ganze Ding peinlich. Jedenfalls für alle außer SPD und Grüne.
5. Juli, 2010 at 10:08
Der Spot ist irgendwie merkwürdig. Ich meine, schon am Anfang: Irgendwie ist mir die Werbebotschaft nicht klar. Wer Bud trinkt, hockt meist vor der Glotze, wenn er nicht seine Kumpels am Telefon besoffen vollplärrt? Aber sonst irgendwie schon nett.
6. Juli, 2010 at 23:41
Die Peinlickeit der Politik kennt keine Grenzen, GP…
Ein alter Kumpel ist Mitglied der SPD – sollte ich nicht den späten Versuch wagen, dort einzusteigen? Ich kenne ja noch Willy Brandt und hole mir einen Hardcore-Controller an die Seite ;-)
8. Juli, 2010 at 13:27
@JT, ach, letztlich ist das irgendwie doch alles das Gleiche. Ob nun SPD oder CDU, ich jedenfalls sehe da kaum noch einen Unterschied. Die jeweilige Opposition wirkt auf mich vernünftiger, scheitert dann aber eben, sobald sie selbst regiert. Von daher: Lassen Sie uns bei ehrlicher Arbeit bleiben. Sofern man das von Beratern überhaupt sagen kann.
9. Juli, 2010 at 23:04
Herr Psycho..Herr Psycho,
Sie wirken auf mich wie ein Blogbetreiber,
der sich selbst strangulieren möchte, ohne dass das auffällt.
Nein, Sie müssen diesen Kommentar nicht verstehen.
Gute Nacht.
16. Juli, 2010 at 23:43
Herr Psycho, nur mal so, damit Sie die Übersicht nicht verlieren:
*Bin auch sehr positiv überrascht bzgl. Gabriel. Auch, weil er sich angenehm zurückhielt bzgl. der Koalition. Nicht: „Die ham ihre Leute nicht im Griff”, sondern „die können stolz darauf sein, daß ihre Wahlleute ihrem Gewissen folgen”
Ganz groß.*